Thailand – eine Reise in 31 Bildern

Bevor ich es mit dem Reisebericht weitergeht, muss ich hier einfach mal ein paar Bilder loswerden. Weil, ganz ehrlich: Am Ende bleiben Bilder im Kopf. Und immer wenn ich sie durchblättere, habe ich sofort die Sonne, die Farben, die Gerüche wieder vor mir. Die Erinnerungen sind sofort wieder wach und sie machen immer noch unheimlich viel Spaß, bringen gute Laune und ein Strahlen. Hier also: Thailand in 31 Bildern.

Der bereits erwähnte Willkommens-Christbaum am Flughafen Suvarnabhumi. So befremdlich er auch war, wir haben uns über ihn gefreut.
Und mindestens so sehr gefreut haben wir uns über den Blick aus unserem Zimmer im Banyan Tree über Bangkok. Heißer Tipp für eine wunderbare Unterkunft.
Auch schon an der einen oder anderen Stelle erwähnt. Vertigo – das Rooftop-Restaurant. Im Dezember mit lauen Temperaturen und angenehmer Brise. Wenn man sich mal was gönnen möchte. Der Blick ist es wert. 
Einmal Frühstück bitte. Ganz großartig. Nudelsuppe mit Garnelen und frischen Kräutern. Leicht scharf. Best Breakfast ever.
Die schönste Art, sich durch Bangkok zu bewegen. Mit dem Boot auf dem Chao Phraya. Eine prächtige Mischung aus Einheimischen, Mönchen und Touristen. Lebendig, günstig, laut und sehenswert. 
Dann wird man auch mit solchen Aus- und Einblicken belohnt. Bangkok vom Fluß aus. Unbedingt machen!
Nicht weit entfernt von der Khao San, in einer beschaulichen kleinen Nebenstraße, huldigen die Thais mit einem, wie immer, wunderbar bunten kleinen Hausaltar ihren unzähligen Buddhas. Lustige Ausprägung, die Buddhismus hier so hat. 
On the road again. Am nördlichen Busbahnhof inmitten von Lärm und Chaos. Aber die nette Dame vom Schalter hat uns den Weg gewiesen und uns in den Bus gesetzt. Weil wie immer in Thailand: Das wird schon. Und nein, das am Bild ist nicht die Dame.
Vielen Dank für diesen Hinweis. Es haben sich in den 8 Stunden auch alle Mitfahrerinnen und Mitfahrer daran gehalten.
Warum fährt man eigentlich nach Chiang Mai? Keine Ahnung. Zum Erholen, Ausspannen, Trecking, Elefantenreiten, Kochen, … Und weil man in der Unterkunft solche Frühstücksräume hat. Im Guesthouse Ban Kong Rao, genauer gesagt. Wäre es nicht außerhalb der Altstadt, wir wären auch nicht umgezogen. Großartig. So haben wir dann leider noch im Safe House gewohnt. Tut das nicht!
Und weil Chiang Mai so voller Tempel ist. Ich gestehe, ich weiß nicht mehr, wie dieser hieß. Aber er hat die meisten anderen überstrahlt. Und er hat uns einen Vorgeschmack darauf gegeben, dass Tempel in Thailand nur selten Orte der Ruhe und Andacht sind. Disney hätte seine Freude. 
Im Norden der Stadt hat der König sich eine Residenz bauen lassen. Neben den unzähligen Geranien (feels like home) waren aber diese wunderschönen Bäume es, die mein Herz erobert haben. Wären meine Weihnachtssterne zu Hause nur auch mal so groß…
Erst einkaufen, dann kochen. So lautete das Motto bei unserem Kochkurs. Ein Ausflug auf die Farm war dazwischen auch noch dabei. Und schön anzuschauen sind die Zutaten vor wie nach der Zubereitung.
Einmal weggehen in Chiang Mai. Wir waren im Mandalay. Als einzige Touristen. Die Bühnenshow war sensationell. Vom Gangnam-Style bis Beth Ditto – alles dabei. Unbedingt mal anschauen!
Am Weg ins Paradies. Als wir nach einer Woche Stadt das erste Mal in einem Longtail saßen dachten wir schon, das könnte auch ein Traum sein. Vor allem, weil wir dieses hier ganz für uns hatten – natürlich Skipper inklusive.
Der Blick von der Veranda. Sieht so der Garten Eden aus? Vermutlich. Ganz weltlich heißt er Koh Sukon. Aber nicht weitersagen! Ist nämlich ruhig, verschlafen, einsam und wunderschön dort. Und so soll es auch bleiben. Ein Tipp für Urlaub jenseits der Massen.
Immer noch Koh Sukon. In den Sukorn Beach Bungalows lässt es sich ganz wunderbar aushalten. Und Dick und Dee mit ihrem Team sind zurückhaltende aber sehr aufmerksame Gastgeber. Danke!
Vielleicht ist die Insel aber auch nicht „schön“ genug um den Massen zu genügen. Wir fanden Kokospalmen, Reisfelder und Wasserbüffel einfach nur genau richtig und sehr spannend. Ehrlich!
I’ve been to Paradise… träller. Sonnenuntergang. Langsam kommen die Fischer mit ihren Booten. 5 Menschen am Strand und gleich gibt es das erste Singha.
Äh. Tschuldigung. Ich glaube, wir haben uns verirrt. So ähnlich kam es mir zumindest vor, als wir mit unseren persönlichen Tauchlehrern von den Flip Flop Divers an unseren Tauchspot kamen. Oben wie bei James Bond, unten Nemo und Dori. Noch so ein unvergesslicher Tag. Nochmal: Danke! Die Jungs und Mädels von der Tauchschule sind große Klasse.
Darf ich vorstellen? Reisebär. Und so wie wir, hatte zwischendurch auch er sich ein Singha verdient. Nur vertragen hat er es nicht so gut.
Immer wenn Du glaubst es geht nicht mehr… kommt das Meer. Oder so. Einsame Strände auf Koh Jum. Wem Koh Lanta zu viel und zu touristisch ist. Auf Koh Jum gibt es ganz viel Nichts. Und eine Straße – nur nicht asphaltiert. Ohhhhhmmmm. Unsere Bungalow-Nachbarn (ja, hier kann man noch für 11 € die Nacht wohnen) haben das Abenteuer bestanden und vom anderen Ende der Insel Schoko-Croissants geholt. Die besten ihres Lebens… Coral Bay ist die einfach Unterkunft. Aber die Chefin macht das beste Som Tam von ganz Thailand!
Nicht nachbearbeitet, nicht geklaut. Einfach nur fotografiert. Am Weg vom Bungalow zur Massage am Strand. So sieht es aus, wenn auf Koh Jum die Sonne untergeht.
Und so sieht es aus, wenn man dann ein paar Tage später mit dem Boot vom Anleger aufs Festland fährt. Was kann man als Europäer aber auch einfach zu seinem Abenteuer kommen.
Und weil’s so schön war, gleich nochmal. Bangkok. Einfach nur vor dem Shopping-Center in Silom stehen und das Treiben beobachten. Laut, bunt, hektisch und wunderschön.
Dieser Mann hat in Bangkok mehr Ruhe gefunden. Im Wat Pho. Angeblich berühmt für seine Massage-Schulen. Vielleicht lags auch an unserer Entspanntheit. Aber in der Schule im Tempel fünf Mal so viel bezahlen wie am Strand? Dann lieber interessanten Figuren nachspüren. Oder sich über den riesigen, liegenden, goldenen Buddha freuen.
Und weil’s immer noch so schön ist. Bangkok funktioniert ja schon auf drei Etagen – mindestens. Straße, Autobahn, Hochbahn. Wie man das eigentlich nur aus Science-Fiction-Filmen kennt.
Ja, sie gehen sehr entspannt mit ihrer Religion um, die Thais. Aber Buddha hätte sicher auch damals schon auf einem Pick-Up meditieren können.
Er war mein Liebster. Wat Arun. Der Tempel der Morgenröte. Auch bei gleissendem Sonnenschein beeindruckend. Still und majestätisch. Und so wenig Gold…
Und wer sich einmal nach oben wagt, der wird dann auch mit solchen Ausblicken belohnt. Nur besser vorher nicht darüber nachdenken, dass man die Treppen auch wieder heil runter kommen muss.
Auf Wiedersehen, Bangkok. Auf Wiedersehen Vertigo. Ein letztes Mal noch die Sonne im Smog untergehen sehen. Vom 61. Stock auf die Stadt schauen und sich darüber freuen, dass auch Mitte Januar das kurze Hemd genau die richtige Kleidung ist. Könnte ich es besser in Worte fassen, ich würde es tun. Aber die Bilder können das noch besser.
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