New York in Bildern

Queens, Astoria, Steinway Street. Unsere Unterkunft bei Vassily. Unscheinbar von außen. Großzüigig und hübsch von innen – und das ganze mit Garten.
Wenn New York wie im Mittleren Westen aussieht. Ditmars Boulevard in Astoria.
Kennen wir alle. Zumindest aus dem Fernsehen. Danke für’s Bauen, Mr. Rockefeller.
 Kennen wir auch alle. Nur… Times Square ist wie Brandenburger Tor. In Natura viel kleiner. Also, ich dachte mir: „Wie? Das war’s?“.
 Und den da hinten kennen wir auch alle. Blick in Richtung Empire State.
Highline Park in Chelsea. Großartiger Ort, tolle Blicke und super Idee. Oase mitten in Manhattan. Unbedingt entlangspazieren!
Highline Park die Zweite. Gelb und bunt.
Highline Park die Dritte. Ich würde dort ja einziehen – aber dann schauen mir ja alle Touristen auf die Terrasse.
Hier hat es also begonnen. Viel ist passiert seither. Trotzdem vielen Dank an die mutigen Menschen, die damals den Grundstein hier gelegt haben.
Ein unvergesslicher Abend – danke Eva für den Tipp und den Spaß! In der Bar des Wythe Hotels mit Blick von Williamsburg nach Manhattan. Ganz groß! Mittlerweile nur noch für Gäste, Anwohner oder wenn Ihr vorher im Reynards zu Abend gegessen habt.
Man muss ja nicht alles verstehen, das die New Yorker sich so denken. 
Es war Zeit. Für Frühling in New York. Broadway Ecke 5th.
Broadway Ecke Fifth Avenue. Was so klingt, ist auch so. Groß. Impressive. Einfach schön. Einfach beeindruckend. So soll New York sein. Mein Tipp: Einfach mal eine Stunde in der Sonne sitzen. Und dann zu Eataly auf Pasta und Espresso.
Jahre danach. Hier ensteht es, das neue World Trade Center. 

Battery Park. Im Rücken Hochhäuser, vor einem der Hudson und…

 … dort hinten steht sie, die Grand Dame. Liberté!
Die Spuren von 9/11 – an manchen Orten sind sie auch heute noch überdeutlich zu sehen.
Und manchmal ist egal, wie das Haus heißt. Man steht, schaut und staunt. 
Und was wäre New York ohne die zahllosen Menschen, die sich um Taxis bemühen. Das kann manchmal dauern.
Kennen wir auch. Braucht nicht vorgestellt zu werden. 
Weltberühmt – und zu recht. Grand Central Station. Mein Tipp: Geht im Untergeschoß Mittagessen. Schmeckt und macht Spaß.
Breakfast with a few – um zwei große Filmtitel zu bemühen. Markt am Samstagvormittag in Williamsburg. Smorgasburg heißt das dann. Mit tollem Essen und tollem Ausblick. Wieder ab Anfang April. Heißer Tipp!
Hier stehen sie, die Stände mit Coffee Extract, Bamberg Burger, Mixed Pickles, Fried Anchovies und ganz vielen jungen, hippen Menschen die in Brooklyn wohnen.
Aber so frühstückt es sich einfach großartig. Zugegeben.
Williamsburg oder Greenpoint? Manchmal verschwimmen die Grenzen. Aber die Blicke bleiben spannend.
New York City Streets…
Und wenn das Frühstück länger gedauert hat, gibt’s bei Rosemary’s Tavern ein Budweiser. Kitsch as Kitsch can und genau so, wie man sich das vorstellt. Gelernt: Budweiser schmeckt wie Almdudler. 
U-Bahn… Von wegen gefährlich, dreckig und lieber meiden. Macht Spaß, ist sauber, einfach in der Bedienung, fährt rund um die Uhr und meist doch schneller als Bus oder Taxi.
Das Schönste an Macy’s? Der Blick wenn man endlich wieder rausgefunden hat.Mein Tipp: Shopping lieber rund um die Prince Street bis zum Broadway.
Central Park. Anfang April 2013. Es geht grüner. Trotzdem: ein Muss.
An einem Sonntag in New York. Blick vom Central Park. Es war ein
Share on Facebook0Tweet about this on TwitterShare on Google+1Share on Tumblr0Share on LinkedIn0Pin on Pinterest0Email this to someone

Vielleicht gefällt Dir ja auch diese Geschichte

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.