Lange Nacht der Religionen – hier waren wir

Vier Stationen haben wir also geschafft an diesem Abend. Ich war überrascht, wie viele Gemeinschaften man einfach allein in Mitte zu Fuß nach und nach findet. Ich wollte ja fünf oder sechs von ihnen kennelernen. Aber es war einfach zu spannend mit den Leuten zu plaudern, zuzuhören, etwas über sie, ihre Traditionen, Bräuche, Lebenswege und Ideen zu erfahren. Da konnten B und ich einfach nicht immer gleich wieder davon laufen. Und dazwischen durch’s spätsommerlich-nächtliche Berlin spazieren. Gute Sache.

Und wen’s interessiert, hier waren wir schlussendlich:

Hindus – Hare Krishna – in der Invalidenstraße in Mitte
Quäker – in der Planckstraße in Mitte
Bahá’i – in der Rosenthalerstraße in Mitte
Buddhistisches Tor Berlin – in ihrem neuem Zentrum in der Grimmstraße

Ich maße mir an dieser Stelle keinerlei Urteil über die einzelnen Glaubensrichtungen an. Zum Einen, wäre das eine ziemlich lange Auseinandersetzung, oder vielleicht mehr eine Aneinanderreihung von Gedanken. Zum Anderen fehlt mir das Hintergrundwissen für eine fundierte Bewertung. In jedem Fall waren alles sehr offen, aufgeschlossen und freundlich. Daher an dieser Stelle einfach ein großes Dankeschön von mir als Besucher. 

Wäre schön, wenn es so etwas in der Art auch nächstes Jahr wieder gibt. Es sind sicher noch einige Gemeinschaften übrig, die es zu entdecken gilt.

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