Hausboot? BunBo! Ein Wochenende auf der Havel

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BunBo_5794Wir haben es uns zur Tradition gemacht, B zum Geburtstag mit Zeit zu beschenken. Zeit mit uns – bevorzugt an fremden Orten. Erst war es London, dann Kopenhagen (ach ja, mit Kopenhagen begann auch dieser Blog) und dieses Jahr? Wir wollten einmal nicht fliegen. Aber trotzdem etwas Überraschendes. Schnell war Wasser als tragendes Element auserkoren und nach etwas weniger schnellem Hin, Her, Auf und Ab war es entschieden. Wir würden BunBo fahren gehen. Ein BunBo ist… Ein BungalowBoot. Zu haben in Plaue bei Brandenburg an der Havel. Und jetzt beginnt das Schwärmen. Mit dem BunBo am Wasser unterwegs ist einfach nur ganz, ganz großes Kino. Entschleunigung, abschalten, Spaß haben, raus kommen, Abwechslung, Entspannung, … Sag es, Du bekommst es.
Irgendwie klingt das jetzt, als hätte mir jemand Geld dafür bezahlt, einen Werbetext zu schreiben. Dabei haben wir noch dafür bezahlt, mit dem Boot unterwegs sein zu dürfen. Aber weiter in der Reihe. Was braucht man, um mit dem Boot ablegen zu dürfen? Entweder einen Bootsführerschein, oder man macht’s wie wir: einen Charterschein. Einweisung, Probefahren, ein paar Fragen beantworten. Eine Stunde später kann es los gehen.

Uns wurde also unser schwimmender Bungalow in blau erklärt und übergeben. Unser Heim für drei Tage und zwei Nächte. Unser schaukelndes zu Hause, unsere Sauna, unsere Wohlfühl-Oase (danke, Tine Wittler). Es ist alles da, Veranda mit Hängematte, Wohnzimmer mit Sofa und Küchenzeile, Esstisch, zwei Schlafzimmer, Bad mit Dusche, Waschbecken und Toilette, Feuerschale, Panoramascheibe. Der perfekte Ort einfach, um zu lachen, Blödsinn zu treiben, am Sofa zu liegen und rauszuschauen, in der Sonne zu schaukeln, zu grillen, … Aber ich gerate schon wieder ins Schwärmen.

Deshalb hier einfach ein paar Bilder. Ihr werdet vielleicht verstehen, warum ich hin und weg bin.

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