Ein Sonntag in Berlin – Das sowjetische Ehrenmal

Stell Dir vor es ist Sonntag und alle wollen raus. Gestern war ein solcher. Ein Sonntag wie aus dem Bilderbuch. Also machten sich C, K, U und ich auf durch die Stadt. Frühstück im Nest am Görlitzer Park, über den Trödelmarkt in der Arena schlendern und dann durfte ich meinen Begleiterinnen etwas zeigen, was jeder in Berlin gesehen haben sollte. Und doch kann man mit einem Besuch beim Sowjetischen Ehrenmal noch überraschen und beeindrucken. Es ist monumental, aus Zeit und Räum gefallen. Ein Denkmal an die tapferen Männer, die die Welt bis 1945 vom Faschismus befreit haben – und dabei ihr Leben gelassen haben. Es wirkt unwirklich und im Nachhinein weiß man ja, der Kommunismus und der Sowjetunion war kein sonderlich guter Gegenentwurf. Aber gerade jetzt und heute, wenn Russland die Krim ‚befreit‘ scheint die Absurdität von Krieg und Gewalt wieder näher zu rücken. Von der Faszination des Orts, der Architektur und und der bizarren Schönheit angesehen also noch ein Grund mehr, das Mahnmal anzuschauen. Und wir? Wir haben als nächstes das Ehrenmal in der Schönholzer Heide auf dem Programm.

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Sowjetisches Ehrenmal Berlin Treptow Sowjetisches Ehrenmal Berlin Treptow

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