Ayutthaya

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Ayutthaya ist die alte Königsstadt Siams. Mit dem Zug in grade mal eineinhalb Stunden von Bangkok aus für 15 Baht zu erreichen. Dritte Klasse, versteht sich. Und schon sind wir wieder in einer anderen Welt. Die Menschen ungleich freundlicher als in Bangkok, die Preise kein Vergleich. Wir waren gleich am Abend in der Chikun Alley für street food. Grandioses Essen, lustige Leute, alle starren noch recht ungeniert (die meisten Touristen fahren abends wieder nach Bangkok oder wohnen in der Falong road). Im Anschluss noch eine Thaimassage in der Pha Thon Road – für grade mal 200 Baht (wer grade keinen Wechselkurs im Kopf hat, das wären dann 4,50 Euro für eine Stunde.)

Das Guesthouse erinnert uns ein wenig an Jim Thompson. Dunkles Holz, Wasser, Veranda. Sehr hübsch anzusehen – und eine ganz entzückende Köchin und Gärtnerin in einem. Nur wer es nachts leise braucht, sollte sich etwas anderes suchen. Tiere, Sirenen, … Mit dem Fahrrad sind es 5 Minuten zum ersten Wat. Und davon gibt es hier so viele, dass ein Tag gerade so reicht. Ayutthaya ist zwar heute nicht mehr das, was es vor 300 Jahren war. Aber einen entspannten Besuch alle mal wert. Und kleiner Tipp am Rande: je später man seine Runde durch die Wats und Tempel beginnt, desto weniger Tagestouristen sind unterwegs. Und das macht einen großen Unterschied.

Schade nur, dass unser Plan, mit der Fähre nach Bangkok zurück zu fahren, nicht aufgeht. Die Verbindung wurde vor ein paar Jahren eingestellt. Jetzt gibt es nur mehr die Touristenboote für 1.500 Baht. Und die sind heute ausgebucht… Zug, wir kommen. Koh Phayam wartet.

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