Auf in den Osten

Dresden grüßt seine Gäste

Dresden im Advent

Es ist wieder Zeit. Zeit für eine kleine Reise. Und netterweise darf ich  mal wieder Beruf und Vergnügen kombinieren. Also geht es mit einer meiner Lieblingskolleginnen ab in ihre Heimat – nach Sachsen. Wir fangen mit Dresden an. Ich war ja schon einmal in Dresden – damals bei einem Tageshöchstwert von -11 Grad. Meine Erinnerungen sind entsprechend durchwachsen. Aber ich bin ja nicht nachtragend. Und mit langen Ausführungen halte ich mich gar nicht auf. Ist ja eine schöne Stadt (zumindest zum Teil), Frauenkirche ist immer noch beeindruckend und der Striezelmarkt ist gar nicht mal so touristisch. Und nachdem wir als Höhepunkt einige nette Menschen zum Essen ins Bean & Beluga laden dürfen, Küche mit Michelin-Stern, bin ich mit Dresden mehr als versöhnt. Freu mich glatt auf das nächste Mal.

KMS_8552Ich will an dieser Stelle auch nicht verschweigen, dass am zweiten Tag  die Stadt mit den 3 O auf dem Programm steht. Mein erstes Mal. Die Kollegin versucht auch freundlicherweise, mir Sächsisch beizubringen. Damit das mit den 3 Os klappt. Ich bin also gut vorbereitet – dank der vielen gut gemeinten Warnungen auch auf ein Eisenhüttenstadt II eingestellt. Okay, vor einer endgültigen Wertung braucht es wohl noch einen weiteren Besuch. Aber ich könnte mir hier und jetzt durchaus vorstellen, für Chemnitz in die Bresche zu springen. Und wenn es für den Anfang ein österreichisches „also, so schlimm find‘ ich das gar nicht“ ist. Bilder gibt’s dann auch beim nächsten Mal. Zwar ist das noch kein Liebeslied, aber ich will nicht nach Karl-Marx-Stadt würd‘ ich jetzt auch nicht singen…

Share on Facebook0Tweet about this on TwitterShare on Google+1Share on Tumblr0Share on LinkedIn0Pin on Pinterest0Email this to someone

Vielleicht gefällt Dir ja auch diese Geschichte

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.